Neuigkeiten aus dem Verein Spirituelle Wege e.V.
Neuer Vorstand
Im Februar 2010 hat der Verein Spirituelle Wege e. V. - Zen und Kontemplation -, Trägerverein des Sonnenhofs, einen neuen Vorstand bestellt. Hans-Beat Jenny wurde als Nachfolger von Renate Lang zum Vorsitzenden gewählt. Er ist als Gründungsmitglied des Vereins bereits lange Jahre im Vorstand tätig. Daneben konnten Albert Meyer und Michael Schulmann erneut für dieses Amt gewonnen werden. Neu als Vorstände wurden Dagmar Höhr und Astrid Kaiser gewählt
Veränderung und Aufbruch
Beinahe 20 Jahre lang hat der Verein die Arbeit von Willigis Jäger und Joan Rieck und vielen anderen Lehrerinnen und Lehrern von Zen und Kontemplation mit Hilfe von Spenden und persönlichem Einsatz unterstützen können. Dadurch sind wertvolle Räume entstanden: Haus St. Benedikt, Sonnenhof und Benediktushof, Zendos an vielen Orten. Aber auch geistige Werte: Weggemeinschaft, Übungspraxis, Freundschaften, spirituelle Heimat für viele Menschen.
Der Verein hat 2008 und 2009 eine Zeit der Veränderung und des Aufbruchs durchlebt. Mit der Gründung der 'Willigis Jäger Stiftung West-Östliche Weisheit' wurde es notwendig, die Zuständigkeiten und Wirkungsfelder der Stiftung und des Vereins neu aufzuteilen. Diese Aufgaben konnten Ende 2009 erfolgreich abgeschlossen werden.
Konzentration auf zentrale Aufgaben
Nun beginnt für den Verein eine neue Phase - die Zeit der Konsolidierung, der Konzentration auf die zentralen Aufgaben und die Pflege des Erreichten. Wir fokussieren unsere Kräfte nun auf den Sonnenhof als Ort der spirituellen Sammlung Wir wollen ihn als Ort erhalten und pflegen, wo Suchende die Übungswege von Zen und Kontemplation zum ersten Mal betreten können, wo Geübte weiter üben können und wo weit Fortgeschrittene ihr Wissen weitergeben. Daneben wollen wir offen sein für neue Initiativen und diesen wie bisher, helfen zu wachsen und sich zu entwickeln.
Wir bedanken uns bei allen, die durch ihre Spenden und ihre aktive Mitarbeit dazu beigetragen haben, dass wir bisher so viel erreichen konnten. Es würde uns freuen, wenn wir auch in Zukunft auf die Großzügigkeit unseres Freundeskreises zählen dürften, damit wir das Erreichte erhalten und weiterführen können.
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